atb #57 | Lydia Hamann & Kaj Osteroth, Dominique Hurth | I don’t care

Lydia Hamann & Kaj Osteroth,
Dominique Hurth
I don’t care

Eröffnung: Freitag, 13. März 2015 ab 19 Uhr.
Ausstellung: 14. März bis 20. Juni 2015 (VERLÄNGERT!!)
Öffnungszeiten. Gallery Weekend 30. April, 1.&2. Mai je 14-19 Uhr
sonst nur nach telefonischer Vereinbarung
+49 178 3298107 od. +49 152 52076430

Lydia Hamann & Kaj Osteroth @ after-the-butcher


after the butcher
 - Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst und soziale Fragen
Spittastr.25 – 10317 Berlin
S-Bahn: S5, S7, S75 bis Nöldnerplatz, S3 bis Rummelsburg
Tram: 21 bis Markstrasse, Bus: 169 bis S-Bhf. Nöldnerplatz,
194 bis Rummelsburg

atb #56 | Marina Naprushkina & Holger Wüst

Marina Naprushkina
Holger Wüst

Eröffnung:
Freitag, 30. Januar 2015 ab 19 Uhr.
Ausstellung: 31. Januar bis 7. März 2015
Geöffnet nach telefonischer Voranmeldung +49 178 3298106 od. 107

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Refugees’ Library

Marina Naprushkina (Gerichtszeichnungen), freie Übersetzerinnen in sieben Sprachen: Tobias Weihmann, Nele Van den Berghe, Leaticia Kossligk, Markus Baathe, David Ey, Anna Toczyska, Charlotte Stromberg, Judith Geffert, Sara Dutch, Sarah Neis, Josie Nguessi, Anouk De Bast, Bojana Perišić, Elvira Veselinović, Ruth Altenhofer, Inara Gabdurakhmanova
Online Archv: www.refugeeslibrary.wordpress.com

Die Hefte der “Refugees’ Library”(2013-2014) sind eine Dokumentation der Gerichtsprozesse von Flüchtlingen. Durch die persönlichen Schicksale der Kläger werden weltweite Konflikte und Fluchtgründe dargestellt. “Refugees’ Library” ist ein kollaboratives Projekt. Mehrere Menschen arbeiten an den Übersetzungen der Gerichtshefte in die Sprachen der Flüchtlinge. Die Hauptintention des Projektes ist es, die Bibliothek Flüchtlingen als Informationsmittel zur Verfügung zu stellen, um sich auf die eigenen Prozesse vorbereiten zu können.

Holger Wüst
Venedig Refugee/Non-Citizen Protest Camp -
Gegen Grenzen, Nationen und ‘die ganze ökonomische Scheiße’.
Ein Bild als Film.

 

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Foto: Holger Wüst

Watch the video in its entire length here:

https://www.youtube.com/watch?v=ldVy1Ck509A 

atb #55 | Mathilde Ter Heijne & Norbert Witzgall

MATHILDE TER HEIJNE
NORBERT WITZGALL

 

Eröffnung: 5. Dezember 2014 ab 19 Uhr
Ausstellung: 6. Dezember bis 17. Januar 2015
Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung

+49 178 3298107 oder +49 176 24354578

atb.invite.MTH&NW

after the butcher
Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst und soziale Fragen
Spittastr. 25 – 10317 Berlin
www.after-the-butcher.de

 

 

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atb #54 | Antje Majewski & Maya Schweizer

Antje Majewski & Maya Schweizer
Die Miniaturen aus Ravensbrück und der sterbende Soldat von Les Milles

Eröffnung:  24. Oktober 2014 ab 19 Uhr
Ausstellung: 25. Oktober bis 29. November 2014
geöffnet nach telefonischer Vereinbarung
+49 178 3298106 oder +49 178 3298107

Finissage: 29. November ab 18 Uhr, Screening ab 20 Uhr:
Zement, 2014, ein Kurzfilm von Bettina Nürnberg und Dirk Peuker
Übertragung, 2007, ein Film von Harun Farocki, Idee: Antje Ehmann
mit anschließender Diskussion

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Antje Majewski & Maya Schweizer
Die Miniaturen aus Ravensbrück und der sterbende Soldat von Les Milles

 

 

Antje Majewski und Maya Schweizer

Die Miniaturen von Ravensbrück und der Soldat von Les Milles

 

Ausstellung: 25. Oktober bis 29. November 2014

Film-Screening: 29.11. ab 18 Uhr

Zement, 2014, ein Kurzfilm von Bettina Nürnberg und Dirk Peuker

Übertragung, 2007, ein Film von Harun Farocki, Idee: Antje Ehmann

mit anschließender Diskussion

 

Die Miniaturen von Ravensbrück / The Miniatures of Ravensbruck

Antje Majewski (Berlin/Himmelpfort) setzt sich seit mehreren Jahren in Gemälden und Videos mit der Bedeutung und dem Gebrauch von Objekten auseinander. 2013 malte sie eine Serie nach Originalminiaturen aus den Sammlungen der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück. Diese Miniaturen waren von Frauen verschiedener Nationalitäten heimlich in der Zeit ihrer Gefangenschaft im KZ Ravensbrück geschnitzt worden. Die vor allem aus Zahnbürstenstielen gefertigten kleinen Objekte stellen kleine Tiere oder Motive wie Hufeisen oder Kleeblätter dar.

Vom Erlös der Gemälde werden zur Hälfte Restaurierungsarbeiten an den Originalen sowie 3D-Scans der Miniaturen durch die Gedenkstätte Ravensbrück finanziert. Die andere Hälfte wird dem Verein “STAY! Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative” gespendet, der asylsuchende Flüchtlinge betreut.

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In recent years, Antje Majewski’s paintings and videos have questioned the social significance and use of objects, specifically in the context of museums. In 2013 she painted a series of works based on miniature objects from the collection of the Memorial Museum Ravensbrück. These miniatures had been made in secret by women of different nationalities during their time of imprisonment in the concentration camp Ravensbrück. Many of the miniature objects were carved out of plastic toothbrushes and show amongst others tiny animals or motives like clover leaves or horse shoes.

Half of the revenues of the paintings help to finance restauration work and 3D-scans of the original objects by the Memorial Museum Ravensbrück. The other half is donated to ”STAY! Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative”, a NGO organisation that helps refugees who seek asylum in Germany.

 

www.antjemajewski.de, www.ravensbrueck.de, www.stay-duesseldorf.de

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DER STERBENDE SOLDAT VON LES MILLES

Maya Schweizer HD Video, 13 min, 2014

In ihren Filmen widmet sich Maya Schweizer (Berlin) der Erforschung von öffentlichen Räumen. Es gelingt ihr Spuren der Vergangenheit im Alltäglichen zu entdecken oder durch Montage einzufügen. Sie wählt historische Zusammenhänge aus, die für die gegenwärtige Situation von Bedeutung sind und sich in scheinbar unauffälligen Gesten oder in baulichen Denkmalen wiederfinden. Ihre filmischen Essays stellen eine künstlerische Form zeitgenössischer Geschichtsschreibung dar, die visuell argumentiert und der Beschreibung der realen Lebensbedingungen gegenüber historischem Faktenwissen den Vorrang gibt.

Der Film „Der Sterbende Soldat von Les Milles“ beobachtet sowohl die Gedenkstätte Le Camp des Milles – ein ehemaliges Internierungslager des 2. Weltkriegs in einer alten Ziegelei in Aix-en-Provence - als auch das Monument eines sterbenden Soldaten, das den toten Soldaten des 1. und 2. Weltkriegs sowie dem Algerienkrieg gewidmet ist. Er liegt verwundet, lehnt sich auf seine Taschen voller Munition. Die Kamera umwandert den Soldaten und den Platz. Sie nimmt den Rhythmus des Boules-Spiels zu seinen Füßen auf und zeigt dem Beobachter die beiden Gedenk- und Erinnerungsorte in ihrer heutigen Erscheinung.

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A MEMORIAL, A SYNAGOGUE, A BRIDGE AND A CHURCH

Maya Schweizer HD Video, 11 min, 2012

 

„In Maya Schweizers Video „A Memorial, A Synagogue, A Bridge and A Church“ wird ein Platz zur Laborsituation, die Künstlerin zur minutiösen Beobachterin alltäglicher Verhältnisse. Wo sind wir? Der Ort ist der Fischplatz, Rybné námestie, in Bratislava. Dort steht “The Holocaust Monument”, eine fünf Meter hohe Bronzestatue des slowakischen Künstlers Milan Lukáč. Sie wurde 1996/97 an der Stelle der alten Synagoge aufgestellt. Von der detailreichen Beobachtung der Materialien, aus denen die Skulptur und der Platz bestehen, führt Maya Schweizer den Betrachter filmisch um den Ort. Die merkwürdigen Überlagerungen der Epochen und deren Gestaltungsparameter an diesem Platz wären ohne die Zerstörungen des 2. Weltkrieges, aber auch ohne die Erfindung des Automobils, sicher völlig anders ausgefallen. Die Zeit nach 1945 wirkt hier exemplarisch wie ein Übergriff der Nachkriegsmoderne. Sie resultiert in einer nicht wiedergutzumachenden Versehrtheit, die seitdem diesen Ort beherrscht und jeden seiner Bestandteile, das Denkmal, die Synagoge, die Brücke und die Kirche, betrifft.“

Brigitte Franzen

 

www.mayaschweizer.com

http://www.aspngalerie.de/

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after the butcher – Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst und soziale Fragen
Spittastr.25 – 10317 Berlin
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Tram: 21 bis Markstraße,
Bus: 169 bis S-Bhf. Nöldnerplatz, 194 bis Rummelsburg

atb #53 | Dierk Schmidt – Discoteca Flaming Star Wright of Derby + Looschen of Berlin

ATB#52 Inviting Card Front

Dierk Schmidt – Discoteca Flaming Star
Wright of Derby + Looschen of Berlin

Eröffnung:  5. September 2014 ab 19 Uhr
Ausstellung: 6. September bis 19. Oktober 2014

19. Oktober ab 19 Uhr: Finissage
mit der Performance von
Discoteca Flaming Star (CGB, WM, Sara Pereira)
+ secial guest: Anti-Humboldt

Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung
+49 178 3298106 oder +49 178 3298107

 

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atb #52 | Bianca Rampas im Rahmen von Project Space Festival

Bianca Rampas

FlipFlop Dancefloor

Saturday, August 23 —— 11:00 – 19:00

Im Rahmen des Project Space Festival Berlin präsentiert after the butcher am Samstag den 23. August FlipFlop Dancefloor. Die Künstlerin Bianca Rampas legt dabei den Projektraum komplett mit dem gebrauchten Tanzboden des Berliner Staatsballetts aus. Für die BesucherInnen wird die Künstlerin aus diesem second-hand-Fußboden FlipFlop-Schuhe fertigen, die nur darauf warten, in die Welt hinaus getragen zu werden.

As part of the Berlin Project Space Festival after the butcher will present “FlipFlop Dancefloor” on Saturday, August 23rd. Therefore artist Bianca Rampas will be covering the entire space’s floor with the used-up dance floor from the Berlin State Ballet, which she will transform bit by bit into flip-flop shoes, that eagerly await to be carried out into the world.

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Bianca Rampas

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spittastr.25
d-10317 berlin

+49 178 3298107 und +49 160 2586385
www.after-the-butcher.de

 

atb #51 | The White Elephant

Susanne Winterling with Ángela Bonadies & Juan José Olavarria

Opening: 11th July at 7 pm
Exhibition: from 12th July to 17th August 2014
Opening hours only by appointment: +49 160 2586385

Finissage with film screening:
17th August from 3 pm

Supported by Goethe-Institut Caracas

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Text on: La Torre de David_2014

 

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S-Bahn: S5, S7, S75 to Nöldnerplatz, S3 to Rummelsburg
Tram: 21 to Markstrasse, Bus: 169 to S-Bhf. Nöldnerplatz,
194 to Rummelsburg

atb #50 | Melián & Meunier

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Michaela Melián
Karolin Meunier

Eröffnung: 2. Mai ab 19 Uhr
Ausstellung: 3. Mai bis 28. Juni 2014

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Öffnungszeiten:
Während des Gallery Weekend am
3. und 4. Mai von 12 bis 19 Uhr
sonst nur nach telefonischer Vereinbarung
0179-9473040 bzw. 0179-6636979

after the butcher – spittastr.25 – 10317 berlin
S-Bahn: S5, S7, S75 bis Nöldnerplatz, S3 bis Rummelsburg
Tram: 21 bis Markstrasse, Bus: 169 bis S-Bhf. Nöldnerplatz,
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atb #49 | „V“ – Joachim Blank und Heidi Specker

Joachim Blank
Heidi Specker

Eröffnung 14. März 2014, 19 Uhr
Ausstellung 15. März bis 19. April 2014
V Joachim Blank Heidi Specker

V wie „Victory“ – vielleicht – V wie Viktoria-Kiez in Berlin-Lichtenberg …

Der Ausstelllungstitel V nimmt Bezug auf die schräge Fensterstellung und markante Schaufensterfassade des Kunstraums after the butcher. Ihr gegenübergestellt ist eine ebenso schräg stehende Wand, installiert als Intervention im Innenraum. Sie bildet das Pendant zur Fensterfläche im Innenraum und lässt das V entstehen. Die Wand ist Teil einer Installation und zugleich Display für andere Ausstellungsexponate. Sie verstellt den Blick in den Innenraum und erschwert den Zugang zum Ausstellungsraum. Doch verweisen Raumbeleuchtung, kleine Einblicke und zwei Bilder im Schaufenster auf den Innenraum.

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atb #48 | Niina Lehtonen Braun & Jutta Eberhard

Eröffnung 24. Januar 2014, ab 19 Uhr
Ausstellung 25. Januar bis 1. März 2014
Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung +49 179 947 30 40 & +49 179 663 69 79

Workshop „rethink, reclaim & cut apart“ mit Jutta Eberhard
am 1. März 2014 von 13.00 – 18.00 in den Räumen von After the Butcher.
Anmeldung und Kontakt: +49 160 96 200 688

Niina Lehtonen Braun - ohne Titel,  2014, Aquarell auf Papier

Niina Lehtonen Braun – ohne Titel, 2014, Aquarell auf Papier

 …sonst holst du dir den Tod… PDF
…otherwise you’ll catch your death… PDF
von/by Anita Seppä, Professor of Artistic Research, Helsini Art University

Jutta Eberhard -  obj. 13, 2013, verschiedene Textilien

Jutta Eberhard – obj. 13, 2013, verschiedene Textilien

 Was, wenn ich nicht dazu gehöre? oder
“I would prefer not to” (Bartleby, der Schreiber)
Zu Werken von Jutta Eberhard
von Nora Mayr  PDF

 

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