Schlagwort-Archiv: Ina Wudtke

atb#120. ATB4ever – Practices of Solidarity

große Jubiläumsausstellung! 

Finissage: Sonntag, 12. April, 15-18 Uhr

bis dahin geöffnet nur nach Voranmeldung: 01783298106 oder 

Seit 20 Jahren steht ATB für künstlerische Praxis im gesellschaftlichen Raum – für Solidarität, Auseinandersetzung, Öffentlichkeit und Unabhängigkeit.

Zum Jubiläum versammeln wir Weggefährtinnen, Komplizinnen und zukünftige Verbündete:
Über 200 Künstler*innen beteiligen sich mit phantastischen Kunstwerken – fast alle sind Solidaritäts-Beiträge.

Kommt feiert mit uns – und unterstützt unsere Arbeit.

Unser großer Dank gilt allen Beteiligten für ihre Großzügigkeit und ihr Vertrauen:

Endre Aalrust, Mohamed Abdulla, Tanya V. Abelson, Erfan Aboutalabi, Lena-Elise Aicher, Efe Aksu, Heather Allen, Ulf Aminde, Ayreen Anastas & Rene Gabri, Michel Aniol, Benjamin Badock, Michael Baers, Jamila Barakat, Thomas Bayrle, Göksu Baysal, Oliver Belling, Anastasiia Belousova & Nico Dasenbrock, Elisa T. Bertuzzo, Charlotte Besuijen, Wolfgang Betke, Michael Beutler, J.R. Blank, Frauke Boggasch, Angela Bonadies, Charlotte Bonjour, Shannon Bool, Elfe Brandenburger, Axel Brandt, Ulu Braun, Wolfgang Breuer, Peter Bux, Suna Choi, Ezra Æ. Church, Costantino Ciervo, Clegg & Guttman, Paul Coldwell, Daniela Comani, Alice Creischer, Sambaran Das, Chto Delat, Winfried Demhartner, Jean-Ulrick Desert, Almut Determeyer, Stephan Dillemuth, Discoteca Flaming Star, Dogan Dogan, Antje Dorn, Eva Durovec, Jutta Eberhard, Martin Ebner, Maria Eichhorn, Michaela Eichwald, Pia Leon Eikaas, Lukas Einsele, Robert Estermann, Katja Eydel, Nadine Fecht, Gard Frantzsen, Heiner Franzen, Doris Frohnapfel, Else Gabriel, Geoffrey Garrison, Florian Gass, Stephan Geene, Axel Gerber, Ingo Gerken, Surya Suran Gied, Gregor Gleiwitz, Jeremy Glogan, Erik Göngrich, Undine Goldberg, Asta Gröting, Stefan Gugerel, Florian Haas, Rosa Lena Händle, Kim Hankyul, Lydia Hamann & Kaj Osteroth, Alex Hamilton, Sebastian Hammwöhner, Tang Han, Lise Harlev, Eva Haule, Jochem Hendricks, Philipp Hennevogl, Cornelia Herfurtner, Friedrich Herz, Heidrun Holzfeind, Andy Hope 1930, Laura Horelli, Sonja Hornung & Daniele Tognozzi, Florian Hüttner, Franziska Hufnagel, Dominique Hurth, HUSS WEISE, Stephan Janitzky, Maarten Janssen, Anet Jünger, Anne Kaminsky, Wendelin Kammermeier, Johanna & Helmut Kandl, Heiko Karn, Katharina Karrenberg, Annette Kierulf, Caroline Kierulf, Thomas Kilpper, Hyon-Soo Kim, Gisela Kleinlein, Barbara Klinker, Franziska Kneidl, Karen Koltermann, Caroline Krause, Till Krause, Solon Krieger, Petra Kübert, Luis Kürschner, Thomas Lang, Gergely László, Birgit auf der Lauer, Laurie Lax, Julia Lazarus, Ines Lechleitner, Niina Lechtonen-Braun, Jens Lehmann, Leon Locher, Thomas Locher, Malte Lochstedt, Romain Loeser, Victoria Lomasko, Britta Lumer, Flo Maak, Haure Madjid, Lee Maelzer, Katrin von Maltzahn, Rita Marhaug, Maslowski/Grenzhaeuser, Corinna Mayer, Hans-Jörg Mayer, Jonathan McLeod, Eric Meier, Eva Christina Meier, Michaela Melian, Helmut Menzl, Lilly Merck, Yves Mettler, Karolin Meunier, Jöran Möller, Jörg Möller, Stephan Mörsch, Eduardo Molinari, Tobias Morawski in Kollaboration mit ANPU VARKEY und TFTS/RYC, Christina Morhardt, Ariane Müller, Karsten Neumann, Rainer Neumeier, Irina Novarese, Clare O’Connor, Sim Oerthel, Julia Oschatz, Orakel, Elvis Osmanovic, Ottjörg A.C., Ludger Paffrath, Sophie Pape, Caspar Pauli, Stefan Pente, Manfred Pernice, Hans Petri, Pfelder, Ciara Phillips, Susanne Pittroff, titre provisoire (Cathleen Schuster & Marcel Dickhage), Josephine Pryde, Rena Rädle & Vladan Jeremic, JP Raether, Ayumi Rahn, Bianca Rampas, Judith Raum, Claudia Reinhardt, Barak Reiser, Gunter Reski , Bernward Reul, Mirja Reuter, Nina Rhode, Jens Risch, Stefan Römer, Judy Ross, Ulla Rossek, Anastasya Ryabova, Yaser Safi, Julia Sand, Giovanna Sarti, Edwin Schäfer, Romana Schmalisch & Robert Schlicht, Martin Schmidl, Dierk Schmidt, Konstanze Schmitt, Christian Schwarzwald, Maya Schweizer, Ulrika Segerberg, Thomas Seidemann, Eva Seufert, Katarina Šević, Setareh Shabazi, Andreas Siekmann, Nelly Siekmann, Sigune Siévi, Dominik Sittig, Sean Snyder, Kathrin Sonntag, Selou Sowe, Carola Spadoni, Sarah Staton, Ernst Markus Stein, Anton Stoianov, Veit Stratmann, Caro Suerkemper, Jan Svenungsson, Rebecco Ann Tess, Mirjam Thomann, Jan Timme, Sophie Trenka-Dalton, Petra Trenkel, Micki Tschur, Julian Turner, Sveinung Unneland, Bernadette Van-Huy, Maria Vedder, Katleen Vermeir & Ronny Heiremans, Gabriela Volanti, Raul Walch, Ute Waldhausen, Fritz Laszlo Weber, Klaus Weber, Herbert Wiegand, Philip Wiegard, Klaus Winichner, Norbert Witzgall, Alexander Wolff, Elisabeth Wood, Ina Wudtke, Florian Wüst, Simiao Yu, Simone Zaugg, Günter Zehetner, Joseph Zehrer, Anna Zett, Florian Zeyfang, Xiaopeng Zhou, Christina Zück und andere

Fotografie: Ludger Paffrath

ATB#87 The Few, The Many

Bernadette Van-Huy | Herman Asselberghs

The Few, The Many

Ausstellung: 16. Oktober – 14. November 2021

Eröffnung: Freitag 15. Oktober 2021, ab 19 Uhr
Finissage: Sonntag 14. November 2021, 15 – 19 Uhr

after the butcher freut sich, in der kommenden Ausstellung The Few, The Many zwei zeitgenössische künstlerische Positionen aus New York und Brüssel zu zeigen. Die in New York lebende Künstlerin Bernadette Van-Huy präsentiert in der Ausstellung bei after the butcher eine neue zwölfteilige fotografisch zeichnerische Serie mit dem Titel Turn the Mirror Upside Down. In den Selbstportraits, die von einem Wandtext in Form einer spiegelschriftlichen Handlungsanweisung begleitet werden, geht es um einen Geächteten, ein Buch, den Weltraum, eine Asiatin und eine selbstgemachte Dauerwelle.

Auf Einladung von after the butcher produzierte der belgische Videokünstler Herman Asselberghs einen aktuellen Remix seines 2010 realisierten Films After Empire mit dem Titel Now (After Empire Remix) (Video, Farbe, 16:9, Englisch, BE, 2021, 18 Min.). Er kombinierte dafür einen Teil der ursprünglichen Bilder mit einem neuen Soundtrack von Simon Halsberghe und Wiet Lengeler. In After Empire schlug Herman Asselberghs als Alternative des im kollektiven Gedächtnis als Quintessenz der jüngeren Geschichte haften gebliebene ikonischen Bild  vom Einsturz zweier Türme in Manhattan, die weltweite Antikriegsdemonstration vom 15. Februar 2003 vor.

Zur Ausstellung erscheint die Zeitung butchers blätter #3 neben der gewohneten Onlineformat nun auch als Printausgabe mit Beiträgen von Dieter Lesage, Andreas Siekmann und Ina Wudtke.


Bernadette Van-Huy ist ein Gründungsmitglied der Bernadette Corporation. Seit einigen Jahren arbeitet sie künstlerisch auch unter ihrem eigenen Namen und stellt international aus. Sie lebt und arbeitet nördlich von New York, USA.

Der Filmemacher Herman Asselberghs (1962) erforscht Grenzbereiche zwischen Text, Ton und Bild, Welt und Medien, Poetik und Politik. In den letzten zwei Jahrzehnten wurden seine Film- und Installationsarbeiten international gezeigt. Er unterrichtet in der Filmabteilung der LUCA School of Arts – Sint-Lukas Brüssel und ist Gründungsmitglied der Brüsseler Produzent:innenplattform Auguste Orts (augusteorts.be). Er lebt und arbeitet in Brüssel, Belgien.



Mit freundlicher Unterstützung der:

ATB #82 | Stadt und Knete. Positionen der 1990er Jahre

Künstler*innen: A-Clip, Gruppe Gummi K / MicroStudio Surplus (Alice Creischer, Martin Ebner, Christoph Keller, Ariane Müller, Andreas Siekmann, Nicolas Siepen, Josef Strau, Klaus Weber, Amelie von Wulffen), Jaaaa & Protzband Nicolas Siepen, Siegfried Koepf & Martin Ebner & Gunter Reski, Josef Kramhöller, NEID, Annette Wehrmann, Ina Wudtke, Amelie von Wulffen u.a.

Donnerstag 18. Februar, 19 Uhr laden KW Institute for Contemporary Art, Berlin und after the butcher zu einem Onlinegespräch über die Ausstellung ein. Es sprechen: Annette Maechtel, Thomas Kilpper, Ina Wudtke und Kathrin Bentele.

Zum Videorundgang Stadt und Knete

Produktion eines A-Clips, 1997, Foto: Katja Eydel

Ausstellung: 20. November 2020 – 7. März 2021

Pressemitteilung herunterladen

Geöffnet Sa & So: 15-19 Uhr und nach Vereinbarung. Um Anmeldung wird gebeten: after-the-butcher oder +49 (0)178 32 981 06
In den Ausstellungsräumen bitte die Abstandsregeln einhalten und eine Behelfsmaske tragen.

after the butcher zeigt aus Anlass einer zeitgleich in den KW Institute for Contemporary Art stattfindenden Ausstellung von Amelie von Wulffen Stadt und Knete. Positionen der 1990er Jahre. Herz der Ausstellung – eine Kollaboration mit den KW Institute for Contemporary Art, Berlin – sind vier kollektiv produzierte Knetgummi Animationen: Infobox (1996), Wie eins zum anderen kam (1996) und Die krumme Pranke und Egoland (beide 1997). Das Video Infobox von der Berliner Künstler*innengruppe Jaaaa & Protzband Nicolas Siepen, Siegfried Koepf & Martin Ebner & Gunter Reski, MicroStudio Surplus kommentiert die Entwicklung des Potsdamer Platzes. Die Arbeit kreist dabei auch um den sogenannten „Infobox“-Pavillion, der von 1995-2001 auf dem Leipziger Platz stand.

1996 produzierten die Künstler*innen der Gruppe Gummi K / MicroStudio surplus das Video Wie eins zum anderen kam. Eine bissig-ironische Kritik auf die von Klaus Biesenbach und Nicolaus Schaffhausen kuratierte Großausstellung Nach Weimar im Neuen Museum Weimar. Besonders im Fokus steht dabei die bauliche Verbindung des Neuen Museums mit dem Gebäude des Gauforums aus der Zeit des Nationalsozialismus und die damit einhergehende Legitimierung faschistischer Architektur als Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst.

Der 30-minütige Film Die krumme Pranke von Alice Creischer, Andreas Siekmann, Josef Strau und Amelie von Wulffen folgt dem Strickmuster eines klassischen Derrick-Krimis. Die Bildsprache dieses Berliner Großstadtkrimis wechselt dabei zwischen dokumentarischen Stadtaufnahmen und fiktiven Knetgummianimationen. Die Innenpolitik und die Baugruben der 1990er Jahre sind Thema dieser Montage, in denen die Künstler*innen sich zwischen Kunstpraxis und politischem Aktivismus bewegen.

Egoland von 1997, ist ein 55-sekündiger Kinospot der Serie A-Clip. Kollektiv produziert wurden die politischen Botschaften der A-Clips zuerst von verschiedenen Vorführern in Berlin zwischen den Werbeblöcken im Kino vor dem Hauptfilm eingeschleust.

Die Innenstadtaktionen waren Aktionstage, die 1997 und 1998 in mehreren Städten in Deutschland und in der Schweiz stattfanden und von politischen Aktivist*innen aus dem Kunstkontext maßgeblich mitinitiiert wurden. Katja Eydel hat damals als Beteiligte einige Aktionen in Berlin fotografisch dokumentiert und Ina Wudtke hat jetzt diese Fotos mit Interviewauszügen von ehemals involvierten Künstler*innen für diese Ausstellung zu dem Video Kollektive Erinnerungen montiert. Die Arbeit gibt Einblick in das politische Umfeld und ist ein wichtiges Segment der damaligen Kunstproduktion in Berlin.

Die Hamburger Künstlerin Annette Wehrmann (1961-2010) arbeitete an einem langjährigen Projekt zum städtischen Raum mit dem Titel Ort des Gegen. An dessen Anfang stehen Überlegungen dazu, dass die Qualität einer Stadt davon abhängt, wie viele unbebaute, sich selbst überlassene Flächen es gibt. Der Ort des Gegen kann “unter kapitalistischen Bedingungen […] die Form umfassender Verwertungsverweigerung“ annehmen. Hier ist er die „Rückseite der Utopie“, „der Ort an dem der Müll liegen bleibt“ (aus einem Konzeptpapier Ort des Gegen von Annette Wehrmann, 2002). Fünf Gouachen der Serie sind Teil der Ausstellung sowie eine Schaumstoffskulptur mit dem Titel „Nein“.

Das Künstler*innenmagazin NEID (1992-2004) veröffentlichte als eine der Ersten die Luftschlangentexte von Annette Wehrmann und dokumentierte Teile der Berliner Innenstadtaktionen. Die Ausgaben NEID #4 und NEID #7 sind daher Teil der Ausstellung.

Stadt und Knete zeigt auch eine Fotoserie von Fingerabdrücken auf Schaufenstern von Luxusgeschäften aus dem Jahr 1995 von Josef Kramhöller (1968-2000).

Von Amelie von Wulffen werden neben ihren kollektiven Videoarbeiten, drei Fotocollagen von Gebäuden in Ostberlin, die ihre Begeisterung für die sowjetische Moderne spiegeln und die noch erhaltenen Teile einer Schaufensterinstallation von 1996 gezeigt. Die Sperrholzfiguren der Schaufensterinstallation bilden gefundene und erfunden Logos von Handwerksfirmen ab.

Foto- und Videodokumentation: Ines Lechleitner

Über die Künstler*innen:
A-Clip, sind politische Kinospots, die von Künstler*innen und Aktivist*innen 1997 und 2000 kollektiv produziert wurden.

Jaaaa (Josef Strau, Amelie von Wulfen, Ariane Müller, Alice Creischer, Andreas Siekmann) gründete sich 1996 in Berlin zur Produktion von Knetgummi-Animationen.

Gruppe Gummi K (Alice Creischer, Martin Ebner, Christoph Keller, Ariane Müller, Andreas Siekmann, Nicolas Siepen, Josef Strau, Klaus Weber, Amelie von Wulffen) ging 1997 aus der Gruppe Jaaaa hervor und setzte die Arbeit an Video-Animationen mit Kentgummi fort.

Josef Kramhöller (1968-2000) war Künstler und Autor. Er studierte Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München und am Chelsea College of Art and Design in London. Er arbeitete mit Performance, Fotografie, Malerei, Zeichnung und verfasste Texte.

NEID war ein queer-feministisches Magazin, das 1992 von Hans-Christian Dany, Claudia Reinhardt, Heiko Wichmann und Ina Wudtke an der Kunsthochschule für Bildende Künste Hamburg gegründet und von 1995-2004 von Ina Wudtke herausgegeben wurde.

MicroStudio surplus war der Name für ein temporäres Studio in der Burgstrasse in Berlin, bezeichnet keine feste Konstellation an Beteiligten.

Annette Wehrmann (1961-2010) war Künstlerin und Autorin. Sie studierte freie Kunst in Hamburg an der Hochschule für Bildende Künste und in Frankfurt an der Städelschule. Ihr Interesse galt dem städtischen Raum sowie Formen der Selbstorganisation.

Ina Wudtke, geboren 1968, ist Konzeptkünstlerin und lebt in Berlin. 2018 erschien ihr Buch The Fine Art of Living über ihre künstlerischen Arbeiten gegen Gentrifizierung (Berlin, Archive Books).

Amelie von Wulffen, geboren 1966, studierte an der Akademie der Bildende Künste München. Sie arbeitet mit Malerei, Collage, Zeichnung und Installation. Sie war auf der 50sten Biennale Venedig und der Manifesta 5 vertreten und lebt in Berlin.

Gefördert von:

after the butcher bedankt sich herzlich bei der Kienzle Art Foundation für die freundliche Leihgabe der Fotoarbeiten von Josef Kramhöller

atb #65 | Plötzlich diese Teilhabe

Ina Wudtke, Erik Göngrich

3. September bis 8. Oktober 2016 / verlängert bis 17. Dezember 2016
Eröffnung: Freitag 2. September 2016, ab 19 Uhr

Erster Lichtenberg-Spaziergang mit Publikation von Erik Göngrich (Dauer 1,5 St.)
Sonntag 2. Oktober 2016, 14 Uhr
Treffpunkt: after the butcher

Filme und Gespräch: Samstag 8. Oktober 2016, 19 Uhr
Wohnen, Stadt, Markt – mit Florian Wüst

Zweiter Lichtenberg-Spaziergang mit Publikation von Erik Göngrich (Dauer 2,5 St.)
Sonntag 9. Oktober 2016, 14 Uhr
Treffpunkt: S-Bahn Storkower Str. (Ausgang: Hermann-Blankenstein Str.)

Ausstellung verlängert bis 17. Dezember 2016

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Gefördert durch:

goengrich.de
inawudtke.com